Das geht uns an

Gesucht werden Kameraden der Fachrichtung 23/24 die Auskunft über Radaranlagen und Betriebsräume an Bord der Tender geben können. Die Informationen sind wichtig, um Risikobereiche bei der Dienstausführung festzulegen. Bitte Hinweise von Lage der Betriebsräume, Bedienung und Aufenthalt an/in Betriebsräumen an die E-Mailadresse s.rabenstein@alice.de . Jeder kleine Hinweis kann weiterhelfen. Danke.
 
Es geht hier um Gesundheitsschäden, die durch Radarstrahlung auf den Schiffen/Booten der Bundesmarine aufgetreten sind, oder noch auftreten.
 
Kameraden der Verwendungsreihe  23, auch 24er ( Instandsetzung, Elo ) , sind  besonders angesprochen sich bei mir zu melden. Jede Aussage kann Kameraden helfen zu ihrem Recht zu kommen.
 
Teilbericht SGR Familie von der Arbeitsgruppe; Aufklärung Arbeitsplatzverhältnisse Radar. Die fettgedruckten Einlassungen stammen von mir, auch Zusatz Seite 11. Diese Ergänzungen erheben nicht den Anspruch  auf Vollständigkeit, sondern geben nur meine Meinung - zu den gröbsten Fehlern die in diesem Teilbericht vorkommen- wieder.
 
 
Für die Kameraden setzt sich ein -- Siegfried Rabenstein, unter folgender E-Mailadresse zu erreichen -
 

s.rabenstein@alice.de


 
 
Was ist bei einer Erkrankung zu tun?
 
Das Vorgehen bei einer Erkrankung ist !

Wenn man erst nach dem Ausscheiden bei Bw erkrankt ist wendet man sich bitte an die zuständige Landesversorgungsbehörde und stellt dort einen WDB_Antrag.

Expertenbericht ( Empfehlung  der Radarkommission ) im Anhang

Zum Expertenbericht bitte Klicken.

Bei Bedarf: Für andere Anlagen habe ich auch weitere Teilberichte.
" Guter Anwalt auf Nachfrage"!

Für die Kameraden setzt sich ein, Bund zur Unterstützung Radargeschädigter -- Siegfried Rabenstein, unter folgenden E-Mailadresse zu erreichen -

www.radaropfer.de ------  s.rabenstein@alice.de




Hallo Geschädigte,
das BMAS hat im Auftrag von Herrn Staatsekretär Dr. Brauksiepe erklärt, dass das obige Rundschreiben noch Gültigkeit hat.

Demnach haben alle in der Phase 1 Geschädigten (mit einer qualifizierenden Tätigkeit )mit malignen
( bösartigen ) Erkrankungen ein Recht nach der "Empfehlung der Radarkommission" anerkannt zu werden.

Das gleiche gilt für Hochfrequenz-Geschädigte (Katarakt Erkrankte), wenn die Schädigung nach Einführung von Schutzvorschriften erfolgt ist.

Voraussetzung ist: (Schriftliche Fixierung mit Dienstsiegel.)
"Als qualifizierende Tätigkeiten sind Arbeiten als Radarmechaniker/-bediener, sowie als deren Unterstützer,
sofern sie nicht nur gelegentlich ausgeübt wurden, zu betrachten!"

Nach §§ 80 ff SVG erhalten grundsätzlich( ehemalige Soldatinnen/ Soldaten ),
sowie die Hinterbliebenen eines Beschädigten im Falle ihres/seines Todes für die Folgen einer
Wehrdienstbeschädigung Leistungen nach den Reglungen des Bundesversorgungsgesetz.

Für Nachkommen kann sich aus §81SVG die Möglichkeit eines Anspruchs ergeben.
Danach hat auch das Kind einer Soldatin, das durch eine WDB oder eine gesundheitliche Schädigung der Mutter
während der Schwangerschaft geschädigt wurde Anspruch auf gesundheitliche und wirtschaftliche Versorgung.

In analoger Anwendung dieser Vorschrift, würde auch Versorgungsschutz gewährt, wenn der Tatbestand der unmittelbaren Schädigung
durch die Folgen einer Erbgutschädigung wegen einer WDB des Vaters gegeben wäre.

Diese Antworten sind mit dem BMV abgestimmt.

Unterzeichnet Frau Brigitte Karsties.

Ref.Leiterin BMAS Vb3
Rochusstr.1
53107 Bonn
Tel. 0228 99 5273823
Mail: Vb3@bmas.bund.de

 

 

Das geht uns alle an !  (Teilbericht SGR Familie)