Schimborasso

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Nach oben Schimborasso Das Geisterschiff

 


 
 
Man munkelt, das größte Schiff der Bundesmarine ist
"Die Schimborasso"
 
 

 
 
 

Bei der Bundesmarine ist ein Gerücht im Umlauf, das von einem gigantischen Schlachtschiff berichtet. Es soll alle Schiffe im Europäischen Raum an Größe und Bewaffnung übertreffen. Genaues hat man noch nicht in Erfahrung bringen können, aber im deutschen Pressewald rauschen die Blätter bis in den letzten Winkel. Bestätigung vom Bundesminister der Verteidigung ist nicht zu erwarten.

 
 

 
 

Es wurde berichtet, die Schimborasso habe, um von der Ostsee in die Nordsee zu kommen, einen zu kleinen Wendekreis. Um bei der Passage von Skagen mit Ziel Wilhelmshaven die Linkskurve ohne große Manöver durchführen zu können, wurde ein Scharnier in der Mitte des Schiffes eingebaut. 

 
 

 
 

Augenzeugen berichteten, die Besatzung auf dem Hauptdeck bewegt sich vom Vorschiff nach Achtern nur im Laufschritt, damit sie vor Einbruch der Dunkelheit, den Weg zur Messe, zum Backen und Banken zurückgelegt hat.

 
 

 
 

Bei Testfahrten, die naturgemäß bei einem so großen Schiff etwas länger als gewöhnlich dauern, wurde der O.Gfr Maschinski auf die Brücke befohlen. Als er oben ankam, war er O.Maat.

 
 

 
 

Am achteren Drillingsturm ist ein Rohr ausgerüstet zur Personenbeförderung. Schulungen zur Nutzung finden im Schloß Romberg in Westfalen statt. Der tolle Bomberg unterrichtet persönlich.

 
 

 
 

Wenn auf der Schimborasso das Kommando kommt, sechs mal wahnsinnige voraus, werden von dem Schraubensog Tiefseefische an die Meeresoberfläche gewirbelt. Man war schon versucht, dem Ungeheuer von "Loch Nes" so auf die Spur zu kommen, aber der Transport des Schiffes warf unlösbare Probleme auf.

 
 

   

Günther Schlosser schreibt am 22.10.2005 zur Schimborasseo

   
       
Auf der Aussenbords - Rundumscheuerleiste, wurden die alljährliche stattfindenden Marinemeisterschaften im Go-Kartfahren, abgehalten, welche vergleichbar mit dem 24 Stundenrennen von "Le Mans" waren, aber halt nur Marine!
  

     
Gab es auf der "Schimborasso" Erbsensuppe oder ähnliches, befuhr der Hilfssmutje, den riesigen Topf, mit einem "Mini-UBoot", damit die Suppe nicht anbrennt, da Umrühren mittels Kochlöffel, aufgrund des Topfdurchmessers nicht möglich!
     

  
Eine störende Mücke in der Kommandantenkammer entpuppte sich als sowjet. MIG 25, welche durch die angeforderten Marineflieger, zerstört wurde!
   
Anmerkung:
Habe selbst die >Schimborasso< kennengelernt, da ich gleichfalls auf "A-61 / Elbe" und S-Booten im 2.SG
(1967/1968) fuhr.
MfG und F*H*G
Ich sage nur danke Günther Schlosser.
   

              
Was bisher auf See mit dem Mond verwechselt wurde ist in Wirklichkeit  das vordere 
Toplicht des Schiffes, das hintere entzieht sich der Sicht durch die Erdkrümmung.
                
Am 14.06.2006 von einem unbekannten Seemann eingeschickt. Danke!
                     

                
...habe mit Freude Deine Homepage gelesen und habe einen Beitrag zur Schimborasso in den letzten Windungen meines Gehirns gefunden:
           
Wie entstand die Insel Helgoland?
Die Schimborasso war zu einem Flottenbesuch in England. Als nach Ablauf des 
Besuches die Heimreise angetreten wurde, vergaß man, die Leinen los zu werfen,
was man erst nach geraumer Zeit feststellte. So wurde ein Stück Land herausgerissen
und ist heute die Insel Helgoland.
              
Am 16.06.2006 von Reinhard Stenzel eingeschickt. Danke
         

       
Die Schimborasso war so gross. Man musste sie dem Radius der Erdkugel anpassen da sonst Bug und  Schiffsschraube aus dem Wasser herausgeragt hätten.

Mit freundlichem Gruss

Eberhard Schneider  SO 36 auf TF-Boot Triton und Tender Main 

Eingeschickt am 27. Juni 2008. Danke

 

       
Die Schimborasso war so groß, wenn man einen Breitengrad entlang fur,
hatte man an Bord zwei Zeitzonen!!!
 
 
              
Wenn einem 11er in der Mastspitze der Pinsel herunterfällt, ist der Stiel verfault, wenn er auf Deck aufschlägt.
 
Eingeschickt von Arne Detlaf  20.07.2010. Danke
 

   
Vor kurzem stand ich auf dem Ausguck. Ich konnte mich gerade noch
rechzeitig bücken, sonst hätte ich mir den Kopf am Mond angeschlagen.
 
Eingeschickt von Dietrich Reuter  22.04.2013  Danke

               
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Ob die Schimborasso noch in Dienst steht, entzieht sich meiner Kenntnis.

               

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